# 76 Zufrieden bin ich, wenn ich mir meiner Endlichkeit bewusst bin

Shownotes

Inhalt

Wir leben oft, als hätten wir unendlich Zeit. Für Träume. Für Begegnungen. Für Veränderung. Doch gerade die Erfahrung von Umzug, Trennung, Abschied zeigt uns: Nichts bleibt für immer. Und genau darin könnte eine wichtige Quelle für Zufriedenheit liegen. Vielleicht suchen wir Zufriedenheit oft an den falschen Orten. Im nächsten Ziel. Im nächsten Umzug. Im nächsten Kapitel. Dabei liegt diese vielleicht viel näher. Im Bewusstsein, dass nichts selbstverständlich ist. Das Zeit begrenzt ist und das genau deshalb jeder Moment zählt. Eine Folge über Vergänglichkeit, Dankbarkeit und die Kunst, das Leben bewusster zu erleben. ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~

HI, ICH BIN JANA!

Ich bin WAHRHEITSfinderin, KLARHEITSfinderin und ZUFRIEDENHEITSunterstützerin.

In meiner Arbeit als Heilpraktikerin für Psychotherapie begleite ich Menschen auf ihrem Weg der Zufriedenheit, bestärke sie die eigenen Werte und Bedürfnisse wahrzunehmen und zu erfüllen, um daraus kraftvolle Entscheidungen für das eigene Leben zu treffen. Ebenso unterstütze ich die eigenen Rollen im System zu hinterfragen und mit den Antworten kreativ das eigene Sein zu gestalten.

Für mehr Zufriedenheit, weniger Unruhe in der Magengegend, ein erfüllendes und schönes Leben. Und genau darum geht es in diesem Podcast.

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Diese 1:1 Vertiefung ist für den Moment, wenn dich diese Folge berührt oder irritiert hat. Du kannst die Folge von meinem Podcast „Tatsächlich .. zufrieden“ als Ausgangspunkt nehmen. In 90 Minuten schauen wir gemeinsam darauf, was diese Folge in der angestossen hat. Ohne Druck. Ohne Zielvorgabe. In deinem Tempo. Es geht nicht darum etwas zu lösen oder dich zu optimieren. Sondern darum, ehrlich hinzuspüren.

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00:00:00: Tatsächlich zufrieden bin ich, wenn ich mir meiner Endlichkeit bewusst bin.

00:00:04: und damit herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Folge.

00:00:08: Was hat die Endlichkeit mit meiner Zufriedenheit zu tun?

00:00:11: Das ist in einem Satz erklärt.

00:00:13: Sobald Ich weiß dass etwas zeitlich begrenzt ist gebe ich mir ein bisschen mehr Mühe schenke mir ein Bisschen mehr Aufmerksamkeit um gute Entscheidungen zu treffen die auf meine Zufrienheit einzahlen Und damit wäre die Folge auch schon wieder vorbei.

00:00:28: Aber ich möchte das gerne mal ein bisschen ausschmücken, weil dieses Thema Endlichkeit mich da doch seit ein paar Tagen wochen wir auch immer begleitet.

00:00:40: Nicht unbedingt in Form von Lebensende.

00:00:43: also klar sollten wir uns immer wieder damit beschäftigen dass das Leben hier endlich ist.

00:00:47: Weil wenn wir wissen, dass hier mit fünfund achtzehn und neunzig Jahren wie ihr hier das zeitliche segnen dann würden wir nichts auf die lange Bank schieben Dann würden wir nicht vertagen dann würden wenig sagen das mache ich irgendwann mal, sondern dann wäre es unser großes Ziel Dinge sofort umzusetzen oder darauf zu achten dass wir Grenzen einhalten und unsere Meinung sagen so Bedürfnisse ausleben.

00:01:12: Unsere Werte vertreten wir auch immer.

00:01:15: dadurch dass wir aber glauben dass wir unendlich viel Zeit haben verschieben wir halt einfach so vieles Und das macht unzufrieden, weil wir immer sagen, ah, das mache ich irgendwann mal und so.

00:01:24: Aber Dinge die wir auf die lange Bank schieben bleiben ja trotzdem in unserem Kopf, bleiben trotzdem präsent, bleiben trotz dem in uns haften.

00:01:34: Nur weil wir sie auf die langen Bank schießen sind sie nicht weg sondern sie verstopfen einfach unsere Aufmerksamkeit.

00:01:39: also ist es mir immer gegangen wenn ich mich daran erinnere wie lange ich ein Buch schreiben wollte und dieses ich schreibe mal irgendwann einen Buch Führte dazu, dass ich erst gar nicht geschrieben habe und dann immer so ein bisschen.

00:01:55: Aber es hat mich einfach in meiner Kreativität krass behindert!

00:01:58: Das hab' ich aber erst festgestellt als ich dann endlich mein erstes Buch XXI geschrieben habe.

00:02:04: Innerhalb von vier Wochen war das dann auch fertig – genauso wie ich's wollte.

00:02:08: Und plötzlich kam da noch eine andere Kreativity hinterher ne andere kreative Kraft in Form von Malen, sich mit Farben ausdrücken... was nicht gewesen wäre, wenn ich dieses Verstopftrohr mit dieser Idee mache es irgendwann nicht geklärt hätte.

00:02:26: Und das passiert, wenn wir Dinge auf die lange Bank schieben und das ist passiert, weil wir glauben, wir hätten nur endlich viel Zeit.

00:02:31: Wir haben aber nicht nur endlich mehr Zeit!

00:02:33: Wenn man sich das immer wieder bewusst macht, dass alles endlich ist dann kann nur von mir reden, da bin ich definitiv zackiger unterwegs Auch schneller mit mir in Kontakt und weiß für mich auch schneller, was ich erleben möchte.

00:02:51: Und was ich schön haben will.

00:02:51: Verstehst du?

00:02:52: Ich mein als wir damals nach China gegangen sind und wir am Anfang ja auch nur zwei Jahre bleiben wollten war das diese Endlichkeit.

00:03:01: also ich habe nur zwei jahre hier vor Ort und ich möchte diese zwei Jahre so nutzen dass sich am Ende halt gut gesättigt aus diesem land wieder gehen kann.

00:03:10: und deswegen hab ich von anfang an Gas gegeben mit Unternehmungen, mit Zeitziehen.

00:03:15: Mit Inkontakt-Kon, Einheimischen und was auch immer mit Erlebnissen schaffen.

00:03:19: Und das fand ich gut weil es sind am Ende ja dann wir sind länger geblieben.

00:03:26: Ich war am Ende gut genährt weil ich mir immer dieser Endlichkeit bewusst gewesen bin und dass ist jetzt auch wieder nicht wider sondern dieses Endlichkeitsgefühl ist präsent in mir Aktuell wieder mehr denn je.

00:03:44: Auch wenn wir jetzt aktuell hier wohnen, wo wir wohn'n und das auf unbestimmte Zeit tun könnten trotzdem zu sagen okay ich weiß nicht ob wir jetzt fünf Jahre oder fünf zehn oder fünfundzwanzig Jahre hier bleiben Wenn ich mir mal vorstelle dass es einen tag x gibt Und dann ziehen wir hier um Oder es verändert sich etwas Man weiß es ja einfach nicht wann sich was verändert Dann sollte Ich die Dinge vielleicht gleich tun und Das zahlt halt tatsächlich Auf mein Zufriedenheitskonto ein weil ich dadurch Dicke Umsätze angehe neu austarriere, die ich sonst auf die lange Bank schien würde.

00:04:16: Und ich bin auch ... Auf diese Art und Weise schneller mit mir in Kontakt kann für mich herausfinden wie geht's mir?

00:04:24: Was hat sich verschoben?

00:04:25: Welche Bedürfnisse sind durchgedicht?

00:04:26: Welchen nicht?

00:04:27: Welcher Werte habt Vertretung?

00:04:28: Welches vertrete ich

00:04:29: nicht?!

00:04:30: Welche Rollen machen wir gerade Koma?

00:04:31: Weliche Rollen nicht?

00:04:32: Man kann dann auch zügiger diese Entscheidung treffen!

00:04:36: Und lebe nicht in so einer Unklaren Suppe sage ich jetzt mal, weil ich ja noch unendlich wird.

00:04:42: Es mache ich später!

00:04:44: Ich vertag das Gespräch und den Konflikt.

00:04:47: Ich muss meine Lohnsteuer jetzt doch nicht gleich machen.

00:04:50: Aber wenn du sie halt sechs Monate verschleppst hast du sie in deinem Hinterkopf.

00:04:55: Und sechs monatelang bist du unsufrieden, da ist ein offener Tab.

00:04:59: den du hättest schon längst abhaken können.

00:05:01: Und dann wäre da Entspannung, weil es geht ja nur in unserem Leben darum ne?

00:05:05: Anspannungs-Entspannungen.

00:05:06: Es geht immer nur um diesen Ausgleich von Anspanung und Entspannen.

00:05:10: Und je schneller wir eben das checken... desto schneller sind wir entspannt und zufrieden.

00:05:15: Unzufriedenheit kommt eben wirklich auf, wenn wir Dinge nicht sofort machen Wenn wir unsere Träume nicht ernst nehmen, wenn Wir uns nicht ernst nehmt.

00:05:23: Wenn wir glauben, wir haben ewig Zeit für den Sommer des Jahrhunderts.

00:05:27: Dabei könnte jeder Sommer der Sommer des jahrhundertswern Ich muss da nicht auf irgendeine Jahreszahl warten oder Begebenheiten ich muss halt einfach aktiv werden und ja Entscheidungen treffen und Ereignisse also vorantreiben wir auch immer.

00:05:43: Also ich finde Endlichkeitszahl, also dieses Bewusstwerden das alles endlich ist, zahlt auf dieses zufrieden- und Friedenheitskonto ein.

00:05:50: Eben auch in dem Punkt dass wir Friedensschließen mit Dingen die uns kräftet sehren, dass wir friedenschließen mit Menschen die uns nicht wohlgesonnen waren, mit denen wir schlechte Erfahrungen gemacht haben.

00:06:03: Dass wir Friedenschließen loslassen von ungelebten träumen auch das ist ja zufriedenheit.

00:06:12: also in dem wortzufriedenheit checkt das wortfrieden drin und wenn wir dass aber oft haben ja es nicht so wichtig keine ahnung ich verschiebe das mal ich möchte mir das jetzt nicht gerade angucken dann ist das immer so um uns drum herum und bindet einfach unseren fokus unserer aufmerksamkeit und wir sind einfach auch krass abgelenkt.

00:06:29: dadurch also abgelenk im sinne von, dass immer so unterschwellig mit uns herumtragen und statt damit wie ein Besen das sauber zu machen.

00:06:38: Und es alles ja zu klären, und dadurch wieder Freiraum zu haben wie durchlüften die Sticke Luft rauslassen so verkleistern wir einfach unser Zufriedenheitskonto und werden unzufrieden.

00:06:54: also ich merke ist ganz krass eben wirklich wenn nicht unzufrieren bin Dass es oft solche Dinge sind, die ich auf die lange Bank schiebe.

00:07:01: Weil ich eben denke... Und am Ende wenn sie dann erledigt sind, denk' ich mir krass!

00:07:08: Innerhalb von kürzester Zeit ist da wieder so eine Zufriedenheit in mir drinne mit der ich natürlich dann anders durch die Welt gehe Mit einer anderen Freudigkeit, mit einem anderen Blick, mit einer anderen Haltung, mit anderen Entscheidungen.

00:07:21: Man darf ja auch nicht vergessen das.

00:07:23: Je zufriedener wir sind, desto größer ist die Chance dass Entscheidungen treffen, die förderlich sind nicht nur für uns sondern auch für unser Gegenüber.

00:07:34: Wir treffen wenn wir unzufrieden sind andere Entscheidungen, die manchmal nicht so schön sind und die manchmal Nicht das positive Nachsicht ziehen wie wir uns das gerne wünschen Sondern die dafür sorgen dass wir danach noch unzuffriedener sind.

00:07:48: also Wenn ich unzufrieden bin, treffe ich da blöde Entscheidungen was das Essen angeht.

00:07:53: Dann esse ich halt echt nur Mist wo ich weiß dass tut mir nicht gut zu fettig zu süß zu viel zu groß zu schwer Zu spät.

00:08:01: wenn Ich dagegen zufrieden Bin dann Treff' ich anderen scheidung.

00:08:05: dann Weiß ich wie wichtig es ist für meinen körper zu sorgen.

00:08:08: dann weiss ich wie Wichtig Es ist eben darauf zu achten Was ich zu mir nehme und wann ich was zu mir Nehme Und wie ich was zum Nehmen.

00:08:14: und das wiederum fördert ja wieder meine Zufkindheit.

00:08:17: also Es ist so, man hat immer die Wahl, welchen Weg gehen wir.

00:08:21: Und wenn wir uns eben die Endlichkeit mit ins Boot nehmen, dann sind wir sehr viel schneller mit diesen Entscheidungen im Sinne von dass wir viel schneller diese Entscheidung treffen, die eben auf dieses Zufriedenheitskonto einzahlen und keine Entscheidung weiter hinauszögern oder verhindern oder nicht sehen wollen, die auf unser Unzufriedenheizkonto einziehen.

00:08:42: Weil ich habe auch schon in ... Also auch noch mal eine Anekdote meinerseits bin oft umgezogen, also jetzt nicht nur ins Außen und zurück sondern ich bin auch in Deutschland sehr oft schon umgezogen.

00:08:51: Und ich habe in Orte gewohnt wo ich dachte da werde ich halt für immer wohnen.

00:08:56: So!

00:08:57: Und deswegen war ich jetzt nicht so interessiert mit die Umgebung ganz schnell so anzugucken.

00:09:03: Ich dachte ja das kannst du halt immer noch machen so ne?

00:09:05: Das machst Du dann halt... Also jetzt ist da ein Event aber das kannst Du ja auch nächstes Jahr machen.

00:09:10: Und dann plötzlich gab es wirklich Zeiträume von einem Jahr oder anderthalb wo sich die Umstände geändert haben und ich dann weggezogen bin aus persönlichen Gründen.

00:09:19: Und wo ich gedacht habe, hey Jana du hättest da vor Ort dich viel mehr integrieren können?

00:09:25: Du hättst ja vielmehr die Region anschauen können.

00:09:29: Du hattest vielmeher mit den Leuten interagieren können.

00:09:32: Jetzt bist du weg!

00:09:33: Die Chance ist vorbei.

00:09:34: Manchmal hab' ich's bedauert... Ich hab es meistens bedauern.

00:09:36: Bin jetzt aber fein damit weil ich mal denke kann immer noch hinfahren.

00:09:39: Aber ich will mit dem Beispiel nur sagen dass diese Idee von ich wohne jetzt für immer, sich innerhalb von kürzester Zeit krass ändern kann.

00:09:47: Und dann denke ich mir was habe ich eigentlich alles verpasst?

00:09:51: Das heißt natürlich nicht im Umkehrschluss also nicht dass du das jetzt hörst und denkst okay Janna will dass ich jedes Wochenende rausgehe oder dass ich hier ständig unter Strom steh.

00:09:59: Nee nee nee, das meine ich nicht!

00:10:00: Ich mein jetzt nicht dass Du jetzt losrennst und blind links irgendwie dich so zupackst hast du gar keine Luft mehr zu atmen.

00:10:07: Ich meine damit nur... Wenn wir uns die Endlichkeit mit ins Boot nehmen, andere Entscheidungen für uns selber und dann für den weiteren Verlauf treffen.

00:10:17: Und denn vielleicht wenn wir an einem Ort sind einmal mehr der Umgebung die Chance geben dass wir die Erkunden mit Leuten Kontakt kommen, uns beruflich da anders weiterentwickeln als wenn wir das Gefühl haben naja ist ja eh egal ich bin ja eh die nächsten zwanzig Jahre da weil oft steckt ihr auch.

00:10:37: Also kann, also bei mir aus Erfahrung ist es so gewesen.

00:10:40: Kann dahinter eben die Idee oder auch die Chance stecken, dass man eine Entwicklung nimmt, die man sonst nicht genommen hätte, die aber richtig cool ist?

00:10:49: Wenn ich jetzt zum Beispiel damals wie mit dem Buch und dann hatte ich das ja da so freigepustet und dann plötzlich war diese andere kreative Idee im Raum mit den Malen... Und dann habe ich da gesagt okay das ist hier, das mache ich jetzt!

00:11:02: Ich probiere mich aus Und dann hatte ich das erzählt und dann ist eine Freundin gekommen.

00:11:07: Dann hat die gesagt, komm wir machen meine Ausdruck.

00:11:09: Und da die sind zu Dinge ins Rollen gekommen, die richtig cool waren... Das hätte ich halt alles verpasst wenn ich gedacht hätte, oh mein Gott!

00:11:17: Ist jetzt ja kann nicht machen aber lasse ich lieber weil wer weiß so?

00:11:23: Weißt du wie ich meine.

00:11:23: also Ich glaube wenn wir die Endigkeit ins Boot nehmen sind wir auch bereit da schneller Entscheidungen zu treffen.

00:11:28: Wir sind bereiter vielleicht auch mal ein Risiko einzugehen und dadurch eben die Chance zu eröffnen, dass das Leben sich auf eine Art und Weise vor uns ausbreitet wie wir es nie gedacht haben.

00:11:39: Aber das kann das Leben halt gar nicht.

00:11:42: wenn wir ja, wenn wir so tun als hätten wir für ewig Zeit also nicht ohne Grund ist dieses unendliche Leben überhaupt gar nicht.

00:11:53: wie soll ich sagen nützlich ist das falsche Wort anstrebsam so ne?

00:11:58: Also ich würde jetzt immer leben Könnte jetzt die nächsten, weiß ich nicht, Millionen Jahre irgendwie mich ausprobieren?

00:12:05: Also ich persönlich weiß das.

00:12:07: Ich völlig fleckmatisch in der Ecke liegen würde und denke abmache ich.

00:12:09: Und ich würde so gar nicht in diese Tunenergie kommen weil ich mit dieser Endlos-Lebensenergie alles vertragen würde.

00:12:20: Bin von Typ her so.

00:12:21: So ist jeder anders!

00:12:22: Ich weiß nicht wie du bist aber ich bin so... ...und ich weiß aber wenn ich mir diese Endlichkeit reinziehe Dass ich dann weniger fleckmatisch bin und dass sich dann den treif kriege halt aus der komfortzone raus und so sagen alles klar wir machen das jetzt Und die chancensee und ergreife und die schritte gehe die da drinnen stecken egal in welchem bereich.

00:12:44: so und Ja, also mir hilft es ungemein tatsächlich zufrieden zu sein wenn nicht kapitans bot habe.

00:12:52: deswegen habe ich dir diesen Gedanken heute mitgebracht.

00:12:55: Vielleicht ist er ja auch waswürdig, vielleicht aber auch gar nicht.

00:12:58: Lass mich das gerne wissen!

00:12:59: Schreiben wir in die Kommentare wie auch immer.

00:13:01: Freue mich immer über Austausch und schickt jetzt einfach einen sonnigen Gruß und freue mich wenn wir uns hier wieder beim nächsten Mal hören im Podcast.

00:13:09: tatsächlich zufrieden mit mir, Jana Ludolf.

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